Du sagst, was du brauchst. Die KI baut es.
- Die App: Deine KI kennt deine Firma und baut, was du beschreibst.
- Die Arbeitsweise: Erst Probelauf, dann Ernstfall. Jede Automatisierung hat ihr Regelbuch.
- Die Beratung: Ich stelle beides auf deine Firma ein, nicht von der Stange.
Wir kennen die Probleme, bevor sie entstehen.
Aus über 100 automatisierten Prozessen im Mittelstand wissen wir, woran KI-Vorhaben scheitern — je nachdem, wer du bist.
Für Entscheider
- Was geht mit KI, und ist das sicher? Welche Abläufe lohnen sich bei dir, und wohin gehen dabei eure Daten? Im ersten Gespräch zeigen wir dir, welche Abläufe sich bei dir lohnen. Die KI läuft über das eigene Konto deiner Firma, und jede Automatisierung macht erst einen Probelauf, bevor sie echte Daten anfasst.
- Neue KI-Stelle: 60.000 € und viel Hoffnung: Du besetzt eine Stelle für KI und Prozesse. Nach dem ersten Quartal hörst du: Wir sind dran. Und kündigt die Person, sind Chatverläufe und halbfertige Tools weg. Ab Monat 1 siehst du, was jede Automatisierung spart und wer sie nutzt. Was gebaut wurde, bleibt in der Firma, auch wenn die Person geht.
- Toolchaos und versteckte Kosten: Jedes Tool rechnet die KI mit Aufschlag ab, dazu Lizenzen und Hosting. Ein Festpreis für den Arbeitsplatz. KI und Hosting laufen über deine eigenen Konten, zum Anbieterpreis, ohne Aufschlag.
Für den KI-Manager
- Allein mit der Aufgabe: Niemand im Haus, den du fragen kannst. Ein KI-Entwickler, der für dich programmiert. Eingerichtet in 30 Minuten, die erste Automatisierung läuft nach spätestens 2 Wochen.
- Du bist die Engstelle: Prüfungen laufen bei jedem Speichern mit, und ein Wächter stoppt, was rot ist. Veröffentlicht wird nur, was geprüft ist.
- Keiner sieht, was du schaffst: Jede Automatisierung steht in deinem Profil, mit dem, was sie gebracht hat, und wie viele Kollegen sie täglich nutzen.
Für Vertrieb, Marketing & Co.
- Verliere ich durch KI meinen Job? Die KI nimmt dir die Routine ab, und die Arbeit, für die man dich eingestellt hat, bleibt bei dir.
- Jeden Tag dasselbe von Hand: Du sagst, was dich aufhält, und dein KI-Entwickler baut es. Danach läuft es von allein.
- Ich kann doch nicht programmieren: Musst du auch nicht. Du erklärst den Ablauf in deinen Worten und öffnest die fertige App am nächsten Morgen mit deinem normalen Login.
Was wir liefern
- Persönlich & vor Ort: Ganz individuell nach euren Bedürfnissen, über Slack, WhatsApp oder Microsoft Teams. Wir helfen bei Strategie, Fragen, Blockaden und schnellen Entscheidungen. Antwort innerhalb weniger Stunden, Vor-Ort-Termine möglich.
- Einrichtung in 30 Minuten: In 30 Minuten richten wir den Arbeitsplatz gemeinsam ein: Claude läuft, die ersten Befehle sitzen, und ihr wisst, welchen Ablauf ihr zuerst automatisiert.
- Dein KI-Entwickler: Ein Claude Code, der auf deine Firma eingestellt ist. Du sagst, was du brauchst: Er baut es, prüft es und lässt es laufen. Firmenwissen erklärst du einmal, danach kennt er es in jedem Projekt.
- Firmen-Apps: Was du heute baust, ist morgen für alle da. Deine Kollegen öffnen es mit ihrem normalen Login, ohne Antrag und ohne Warten auf die IT. Jeder sieht nur, was er sehen darf.
- Überblick: Alle Werkzeuge deiner Leute an einer Stelle, mit eingesparten Stunden und Umsatzbeitrag, nach Abteilungen und nach Menschen aufgeschlüsselt.
Sicherheit
- Schluss mit Schatten-KI: Das größte Risiko sind die neun kostenlosen Tools, die irgendwer einfach so nutzt. Hier läuft alles an einem Ort, nach einem festen Regelbuch.
- DSGVO & AI Act konform: Nur deine Mitarbeiter kommen rein, und jeder sieht nur, was er sehen darf. Deine Werkzeuge laufen über deine eigenen Konten.
- Alles gehört dir: Kündigt ein Kollege oder kündigst du uns: Deine Werkzeuge laufen weiter. Du baust Firmenvermögen auf, keine Abhängigkeit.
Häufige Fragen
- Wir stellen gerade jemanden für KI und Prozesse ein — passt das zusammen? Sehr gut sogar, das ist der häufigste Anlass. Der Arbeitsplatz gibt der Person vom ersten Arbeitstag an etwas in die Hand, mit dem sie liefern kann.
- Muss ich programmieren können? Nein. Du sagst auf Deutsch, in ganz normalen Sätzen, was passieren soll.
- Seid ihr eine klassische Agentur — wer baut die Automatisierungen? Nein. Bei einer Agentur baut die Agentur, hier bauen deine eigenen Leute. Wir richten ein und stehen als kurzer Draht daneben.
- Wie kommen die Kollegen an die Werkzeuge? Genau wie an eure anderen Programme: mit dem normalen Firmen-Login. Es gibt nichts zu installieren und nichts zu lernen.
- Wie schnell sehen wir Ergebnisse? Die Einrichtung dauert 30 Minuten, der erste automatisierte Ablauf läuft nach spätestens 2 Wochen. Messbar wird es ab Monat 1.
- Bleiben unsere Daten in der Firma? Ja. Nur deine Mitarbeiter kommen rein, und jeder sieht nur, was er sehen darf. Deine Werkzeuge und ihre Daten laufen über deine eigenen Konten, nicht über uns.
- Was sagt unser IT-Dienstleister dazu? Er behält die Kontrolle. Wenn er Details braucht, bekommt er sie direkt von uns.
- Was passiert, wenn wir nicht mehr mit euch arbeiten? Deine Werkzeuge laufen weiter. Code, Apps und Firmenwissen liegen schon bei dir. Was endet, ist unser Teil: Profil, Überblick und der kurze Draht.
Über Dennis Osterloh
„Seit 12 Jahren baue ich Software und Teams, die ohne mich laufen — seit 9 Jahren mit KI. Jetzt für dich.“
- Handwerk, Mittelstand, Konzern, SaaS und Agentur
- KI seit 2017
- 30+ Geschäftsführer begleitet
- 100+ Prozesse automatisiert
- Erfahrung u.a. bei Deutsche Telekom und Axel Springer
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